Splissige Haarspitzen
Ist Ihre Haarstruktur geschädigt? Neigen die Spitzen Ihrer langen Haare zu Spliss? Eine Ursache kann trockenes Haar infolge unzureichender Feuchtigkeitspflege sein. Auch häufiges Glätten, Locken, Färben oder Aufhellen der Haare kann dazu beitragen. Manchmal spielen zudem Silikone in vielen Haarprodukten eine Rolle.
Was hilft bei geschädigten Haarspitzen?
Zur Stärkung splissiger Haarspitzen gibt es zahlreiche Pflegeprodukte. Hilfreich ist auch regelmäßiges Spitzenschneiden: Ein Zentimeter alle zwei Monate genügt. Zudem sind innovative Glätteisen und Lockenstäbe erhältlich, die mit niedrigeren Temperaturen arbeiten. Auch Nahrungsergänzungsmittel, die Haarwachstum und Haarzustand unterstützen, können wirksam sein.
So beugen Sie Spliss vor:
- Verwenden Sie für geschlossene Haarspitzen und Glanz bei längerem Haar konsequent einen Conditioner,
- entdecken Sie ölbasierte Haarpflege, besonders Seren,
- greifen Sie beim Entwirren nasser Haare zu Kämmen mit breiten Zinken,
- lassen Sie Ihr Haar an der Luft trocknen und legen Sie sich nicht mit nassen Haaren schlafen,
- wenn Sie auf Hitzestyling nicht verzichten möchten, verwenden Sie schützende Haarpflege,
- tragen Sie alle zwei Wochen eine feuchtigkeitsspendende Maske gegen Haarbruch auf.
TIPPS: Jojobaöl kann splissige Spitzen wirksam versiegeln; das gilt auch für die in Honig enthaltenen Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe. Bewährt haben sich zudem Weizenkeimöl und Reisöl. Bei der Pflege splissiger Spitzen sind das schützende und stärkende Leave-in-Serum von L´Oréal Professionnel sowie eine regenerierende Maske und weitere Produkte von Schwarzkopf beliebt.